Vereinsgeschichte
Der Kalsdorfer Judoclub wurde vor etwa 20 Jahren als Zweigstelle des Judoclubs ASKÖ Graz errichtet. Die damalige Schulleiterin der Volksschule Dir. Helga Thomann war der Meinung,
dass Judo als „der sanfte Weg“ eine gute Möglichkeit für die Kinder ist, ihren Bewegungsdrang auszuleben.
Die Ziele des Judosports wie Stärkung des Selbstwertgefühls der Kinder, Förderung der Konzentration, Entwicklung der Persönlichkeit durch Erreichung mentaler Fähigkeiten und die Möglichkeit einer fairen Verteidigung im Ernstfall wurden in Absprache mit den Eltern als
wichtiger Bestandteil des Schullebens angestrebt. So wurde im Gymnastikraum der alten Volksschule wöchentlich ein Judotraining für Anfänger und Fortgeschrittene durchgeführt.
Namhafte Trainer waren in Kalsdorf tätig: Der Olympiateilnehmer Krakowski, später die mehrfachen österreichische Meister Dieter Kotnik, Ing. Josef Totzauer.
Bereits 1988 gab es das erste Kalsdorfer Judoturnier, das im Turnsaal der Schulen ausgetragen wurde.
Im Jahr 1996 wurde die Vereinsführung von Georg Kuchar und Johann Kolar übernommen und wurde eine eigenständige Sektion von Atus Kalsdorf.